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<title>Zent Fürth</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zent Fürth</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Die <b><a href="Zent_(Historische_Verwaltungseinheit)" class="mw-redirect" title="Zent (Historische Verwaltungseinheit)">Zent</a> Fürth</b> war ein Verwaltungs- und Gerichtsbezirk von <a href="Kurmainz" title="Kurmainz">Kurmainz</a> und zeitweise der <a href="Kurpfalz" title="Kurpfalz">Kurpfalz</a> und entwickelte sich aus der sogenannten „Oberen Abtei“ des <a href="Kloster_Lorsch" title="Kloster Lorsch">Reichsklosters Lorsch</a>. Der Sitz von Gericht und Verwaltung war das heutige <a href="F%C3%BCrth_(Odenwald)" title="Fürth (Odenwald)">Fürth</a> im <a href="Odenwald" title="Odenwald">Odenwald</a>. Fürth fungierte später auch als <a href="Vogt" title="Vogt">Amtsvogtei</a> für den Bereich der Zent und ging 1803 an Hessen, wo sie 1821 aufgelöst wurde und im <a href="Landratsbezirk_Lindenfels" title="Landratsbezirk Lindenfels">Landratsbezirk Lindenfels</a> aufging. Die Gerichtsbarkeit, die jetzt zum ersten Mal unabhängig von der Verwaltung war, ging zum gleichen Zeitpunkt auf das <a href="Amtsgericht_F%C3%BCrth_(Hessen)" title="Amtsgericht Fürth (Hessen)">Landgericht Fürth</a> über.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Die Funktion der Zenten als Verwaltungseinheit war vielfältig und verändere sich im Laufe der Zeit. Immer war die Zent mit einer <a href="Gerichtsbarkeit" title="Gerichtsbarkeit">Gerichtsbarkeit</a> verbunden, die durch das <a href="Zentgericht" class="mw-redirect" title="Zentgericht">Zentgericht</a> ausgeübt wurde. Üblicherweise fungierte bei den Verhandlungen der <a href="Centenarius" title="Centenarius">Zentgraf</a> als Vorsitzender, das Urteil wurde aber von Schöffen gesprochen. Aber auch andere Verwaltungsaufgaben wie die Rekrutierung von militärischen Einheiten, die Festlegung und Überwachung von Maßeinheiten, die Unterhaltung von Richtplätzen, die Verwaltung der Dominalien (<a href="Kellerei_(Amtsbereich)" title="Kellerei (Amtsbereich)">Kellerei</a>), die Verpflegung von Amtspersonen und anderes mehr wurde der Zent auferlegt und durch den Zentgrafen organisiert und überwacht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die erste urkundliche Erwähnung von Fürth geht auf die Beschreibung der „Mark Heppenheim“, die einen Verwaltungsbezirk des <a href="Fr%C3%A4nkisches_Reich" title="Fränkisches Reich">Frankenreichs</a> bezeichnete, zurück. Nachdem 773 <a href="Karl_der_Gro%C3%9Fe" title="Karl der Große">Karl der Große</a> diese dem Reichskloster Lorsch geschenkt hatte, kam es zu Streitigkeiten mit der Diözese Worms, in deren Verlauf legte ein Schiedsspruch aus dem Jahr 795 die genauen Grenzen fest und nannte auch Fürth als Dorf in diesem Gebiet. Als am 12. Mai 1012 in Bamberg König <a href="Heinrich_II._(HRR)" title="Heinrich II. (HRR)">Heinrich II.</a> auf Bitten des Lorscher Abts Bobbo den Forst- und Wildbann innerhalb der <a href="Mark_Michelstadt" title="Mark Michelstadt">Mark Michelstadt</a> und der „Mark Heppenheim“ dem Kloster Lorsch auf ewig verlieh, erfolgte dies vor allem mit dem Ziel, die Urbanisierung des vorderen Odenwaldes, der damals noch weitgehend aus Urwald bestand, voranzutreiben.
Fürth wurde danach als Verwaltungszentrum der sogenannten „Oberen Abtei“ des Klosters Lorsch mehrfach genannt. Die „Obere Abtei“ umfasste die Orte um das obere <a href="Weschnitz" title="Weschnitz">Weschnitztal</a>. Der Blütezeit des Klosters Lorsch folgte dessen Niedergang im 11. und 12. Jahrhundert und im Jahr 1232 wurde es dem <a href="Erzbistum_Mainz" class="mw-redirect" title="Erzbistum Mainz">Erzbistum Mainz</a> unterstellt.
</p><p>Schließlich stieg Fürth im Jahr 1356 mit der Erlaubnis Kaiser <a href="Karl_IV._(HRR)" title="Karl IV. (HRR)">Karls IV.</a>, den Ort zu befestigen, Stock und Galgen aufzurichten und an jedem Dienstag einen Markt abzuhalten, zum Sitz des Zentgerichts mit <a href="Niedere_Gerichtsbarkeit" title="Niedere Gerichtsbarkeit">Niederer-</a> und <a href="Blutgerichtsbarkeit" title="Blutgerichtsbarkeit">Hoher-Gerichtsbarkeit</a> auf. Das Recht der Hohen Gerichtsbarkeit wurde nur wenigen Zentgerichten zugebilligt.<sup id="cite_ref-WM_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-WM-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit der Verpfändung der kurmainzischen Gebiete an der Bergstraße und im Odenwald an <a href="Kurpfalz" title="Kurpfalz">Kurpfalz</a> im Jahr 1461 wurde die Zent Teil des pfälzischen Herrschaftsgebietes in dem 1556 die <a href="Reformation" title="Reformation">Reformation</a> eingeführt und das Kloster Lorsch 1564 aufgelöst wurde. Die Pfälzer Herrschaft dauerte aber nur bis zum <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">Dreißigjährigen Krieg</a> (1618–1648), in dessen Verlauf spanische Truppen die Region eroberten und die <a href="Kurmainz" title="Kurmainz">Kurmainzer</a> Herrschaft wieder herstellten. Dadurch wurde der durch die Pfalzgrafen eingeführte evangelische Glauben weitgehend wieder rückgängig gemacht und die Bevölkerung musste zum katholischen Glauben zurückkehren. Mit dem <a href="Westf%C3%A4lischer_Friede" title="Westfälischer Friede">Westfälischen Frieden</a> wurde die Rückgabe der verpfändeten Gebiete an Kurmainz endgültig festgeschrieben.
</p><p>Im Jahr 1782 führte Kurmainz eine Verwaltungsreform durch, mit der in <a href="Amt_F%C3%BCrth_(Odenwald)" title="Amt Fürth (Odenwald)">Fürth eine Amtsvogtei</a> eingerichtet wurde, die dem <a href="Oberamt_Starkenburg" title="Oberamt Starkenburg">Oberamt Starkenburg</a> als Unteramt unterstellt war. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Zentgericht in <a href="Heppenheim" class="mw-redirect" title="Heppenheim">Heppenheim</a> der Oberhof der Zent. Für das Jahr 1626 ist dokumentiert, dass das Gerichtssiegel aus einem Schild mit dem Buchstaben <b>F</b> bestand.<sup id="cite_ref-WM_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-WM-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Kurmainzer Zeit endete 1803, als mit den <a href="Napoleonische_Kriege" class="mw-redirect" title="Napoleonische Kriege">Napoleonischen Kriegen</a> das <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Heilige Römische Reich (Deutscher Nation)</a> unterging und mit der Auflösung von Kurmainz das Oberamt Starkenburg an Hessen fiel.<sup id="cite_ref-WM_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-WM-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das „Amt Fürth“ wurde in der <a href="Landgrafschaft_Hessen-Darmstadt" title="Landgrafschaft Hessen-Darmstadt">Landgrafschaft Hessen-Darmstadt</a> und ab 1806 im neu gegründeten <a href="Gro%C3%9Fherzogtum_Hessen" title="Großherzogtum Hessen">Großherzogtum Hessen</a> weitergeführt.
</p><p>In der <a href="Landgrafschaft_Hessen-Darmstadt" title="Landgrafschaft Hessen-Darmstadt">Landgrafschaft Hessen-Darmstadt</a> wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das <a href="Starkenburg_(Provinz)" title="Starkenburg (Provinz)">Fürstentum Starkenburg</a> wurde das „Hofgericht Darmstadt“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die <a href="Amt_(Kommunalrecht)" title="Amt (Kommunalrecht)">Ämter</a> bzw. <a href="Standesherr_(Deutscher_Bund)" title="Standesherr (Deutscher Bund)">Standesherren</a> vorgenommen. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das <a href="Oberappellationsgericht_Darmstadt" title="Oberappellationsgericht Darmstadt">Oberappellationsgericht Darmstadt</a>. Damit hatten die Zent und die mit ihnen verbundenen Zentgerichte endgültig ihre Funktion eingebüßt.
</p><p>Mit der Gründung des <a href="Gro%C3%9Fherzogtum_Hessen" title="Großherzogtum Hessen">Großherzogtum Hessen</a> 1806 wurde diese Funktion bis 1821 beibehalten. Nachdem das Großherzogtum 1820 eine neue Verfassung erhalten hatte, wurde durch die Verwaltungsreform in den Jahren von 1821/22 zum ersten Mal eine Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung vorgenommen. Dabei gingen die Aufgaben des Amtes Fürth im <a href="Landratsbezirk_Lindenfels" title="Landratsbezirk Lindenfels">Landratsbezirk Lindenfels</a> für die Verwaltungsaufgaben und im <a href="Amtsgericht_F%C3%BCrth_(Hessen)" title="Amtsgericht Fürth (Hessen)">Landgericht Fürth</a> auf, welches die Gerichtsbarkeit in erster Instanz im Bezirk Lindenfels wahrnahm.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umfang_der_Zent">Umfang der Zent</h2></div>
<p>Aus den Jahren 1613 und 1668 ist eine Beschreibung mit den Orten der Zent bekannt. Demnach gehörten zur Zent die Orte<sup id="cite_ref-WM_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-WM-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>:
</p>
<ul><li>Fürth</li>
<li><a href="Krumbach_(F%C3%BCrth_im_Odenwald)" title="Krumbach (Fürth im Odenwald)">Krumbach</a></li>
<li><a href="Brombach_(F%C3%BCrth_im_Odenwald)" title="Brombach (Fürth im Odenwald)">Brombach</a></li>
<li><a href="Weschnitz_(F%C3%BCrth_im_Odenwald)" title="Weschnitz (Fürth im Odenwald)">Weschnitz</a></li>
<li><a href="Kr%C3%B6ckelbach" title="Kröckelbach">Kröckelbach</a></li>
<li><a href="Altlechtern" title="Altlechtern">Alt-Lechtern</a></li>
<li><a href="Steinbach_(Bergstra%C3%9Fe)" class="mw-redirect" title="Steinbach (Bergstraße)">Steinbach</a></li>
<li><a href="L%C3%B6rzenbach" title="Lörzenbach">Lörzenbach</a></li>
<li><a href="Fahrenbach_(F%C3%BCrth_im_Odenwald)" title="Fahrenbach (Fürth im Odenwald)">Fahrenbach</a></li>
<li><a href="Kolmbach" title="Kolmbach">Kolmbach</a></li>
<li><a href="Hiltersklingen" title="Hiltersklingen">Hiltersklingen</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zentgrafen">Zentgrafen</h2></div>
<p>Aus der Zeit nach 1700 sind die Namen der Zentgrafen überliefert, die in dieser Zeit nicht mehr durch den Adel besetzt waren.<sup id="cite_ref-WM_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-WM-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>1700 – Johann Keim</li>
<li>1718 – Johann Georg Römer</li>
<li>1729 – Johann Georg Will</li>
<li>1752 – Matthias Franz Xaver Seitz</li>
<li>1759 – Johann Michael Gram</li>
<li>1775 – Georg Erst Straub</li>
<li>1788 – Peter Schütz (<i>subpraetor</i>, Anwalt)</li>
<li>1790 – Leonhard Schütz (Centschultheiß)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Meinrad Schaab: <i>Die Zent in Franken von der Karolingerzeit bis ins 19. Jahrhundert.</i> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140407082727/http://www.perspectivia.net/content/publikationen/bdf/paravicini-werner_administration/schaab_zent/at_download/document">Online [PDF; 1,6&nbsp;MB]</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 7. April 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Eckhardt, Albrecht: <i>Zur Geschichte der Zenten im südlichen Odenwald</i> in: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde, NF 35 (1977), S. 305–312. Herausgeber: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt in Verbindung mit dem Historischen Verein für Hessen</li>
<li>Konrad Dahl: <i>Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues.</i> Darmstadt 1812. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=vJnomI9RGzYC&amp;hl=de">online bei Google Books</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160706205733/http://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/alphabet/r/recht-im-mittelalter.html"><i>Recht im Mittelalter</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Juli 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: www.regionalgeschichte.net</li>
<li>Mittelalterliche Rechtsbegriffe In: regionalgeschichte.net: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/begriffe/eintrag/gottesurteil.html">Gottesurteil</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/begriffe/eintrag/blutgericht.html">Blutgericht</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/begriffe/eintrag/grundherrschaft.html">Grundherrschaft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/begriffe/eintrag/landesherrschaft.html">Landesherrschaft</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.regionalgeschichte.net/bibliothek/glossar/begriffe/eintrag/weistum.html">Weistum</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Konrad Dahl, Seite 175f und 240ff</span>
</li>
<li id="cite_note-WM-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-WM_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WM_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WM_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WM_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WM_2-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Wilhelm Müller: <i>Hessisches Ortsnamenbuch - Starkenburg</i>, Darmstadt 1937, Seite 207–209</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-07" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Zent_F%C3%BCrth&amp;oldid=261339786">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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